Historie Bad Homburg
Historie der Stadt Bad Homburg v.d.H.
Bad Homburg die Kurstadt mit Spielcasino
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| Kurhaus mit Spielbank von 1865 | Bad Hombuger Spielbank 1865 |
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Siamesischer Tempel – Erbaut Mai 1914
König Chulalongkorn schenkte der Stadt Bad Homburg den thailändischen Pavllion, mit Gold und Rotfarben glänzt der kleine Tempel unter den alten mächtigen Bäumen im Bad Homburger Kurpark. Bis zum heutigen Tag pflegt Bad Homburg ausgezeichnete Kontakte zu Thailand und veranstaltet jedes Jahr nach unserem Homburger Sommer ein thailändisches Wochenende am siamesischen Tempel mit Vorführungen und thailändischer Küche. | |

Der Homburger ist kein „alter Hut“
| Der Homburg wurde in Bad Homburg durch die 1806 gegründete Hutfabrik Möckel hergestellt. Phillip Möckel gründete 1856 den Betrieb. Der Durchbruch für den Homburg Hut kam mit dem Besuch des britischen Thronfolgers (später König Edward VII.) am 29. August 1882. Edward der VII. gab als Kurgast dem Hutmacher Möckel den Auftrag einen typisch eleganten grauen Hut herzustellen. Edward sah den Hut das erste Mal bei seinem Neffen, Kaiser Wilhelm II, in Homburg. Er trug den Hut in einer grünen Variante als Accessoire einer Jagduniform. Das Design verbreitete sich schnell und verdrängte alsbald den Zylinder, sowie die Melone. In Großbritannien wurde der Homburg nach dem Premierminister Anthony Eden benannt. Der Homburg wurde bis in die 1950er Jahre bei offiziellen Anlässen zum Stresemann und zum schwarzen Anzug getragen. |
Erstes Internationales Automobilrennen 1904
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Römer Castell Saalburg - Eingang |
Horex Treffen in Bad Homburg

Der Firmengründer Friedrich Kleemann kaufte 1920 die Motorenfabrik „Columbus-Motorenbau AG“ in Oberursel. Die erste Entwicklung war „Gnom“, ein 1-PS-Fahrrad-Hilfsmotor, der in einem Fahrradrahmen einbaut wurde. 1923 fusionierte Herr Kleemann mit dem Bad Homburger Unternehmen Rex und es entstand daraus die Fima Horex, welche eine 248 cm3 Motorrad entwickelte, was sich erfolgreich Rennsport bewährte. Im Laufe der Jahre wurden aus 248 cm3 - 800 cm3. Die S8 war das stärkste Serienmotorrad, was von Horex entwickelt wurde. Jedoch das erfolgreichste Motorrad von Horex war ein unverwüstlicher 350 cm3 Motor. 1938 entstand das letzte Modell mit der SB35. Durch den zweiten Weltkrieg ruhte der Motorradbau, bis 1950 die Produktion mit der SB35 wieder unter dem Namen Horex Regina anlief. Dieses Motorrad wurde 18.600 mal verkauft und war somit das bestverkaufte Motorrad des Unternehmens.
Die Rechte hat Horex in Garchingen und durch Fördermittel, sowie überzeugten Investoren sollte Horex wieder bis Ende 2011 hochentwickelte Motorräder im Premium Segment auf den Markt bringen. Eventuell ist sogar der ursprünglich alte Standort Bad Homburg im Gespräch. Leider hat es Bad Homburg bis zum heutigen Tag nicht geschafft , ein Horex Museum zu präsentieren, was sicherlich ein großer weltweiter Anziehungspunkt für Bad Homburg wäre.

